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Indikationen

Hauptzusammenhänge zwischen Spurenelementen und Mineralien

Die Tatsache, dass all unsere Körperfunktionen von Mineralien und Spurenelementen abhängig sind, ist seit Jahrzehnten bekannt und gut erforscht. Neuartig ist jedoch, dass dank der OligoScan-Technologie, welche eine genaue Quantifizierung der Mineralien, Spurenelemente und Metalle auf Gewebsebene zulässt, nun auch die Möglichkeit besteht, einzuschätzen, wo mögliche potenzielle Probleme vorliegen könnten. Auch bietet eine allfällige suboptimale Versorgung von essenziellen Elementen oder umgekehrt Belastungen mit toxischen Metallen die Möglichkeit, Rückschlüsse zu ziehen, auf welche Art und Weise die Physiologie des Menschen negativ beeinflusst werden kann. Die Möglichkeit der genauen Quantifizierung der den Organismus belastenden Metalle hilft, gewisse Krankheitsbilder besser zu verstehen und Zusammenhänge mit Metallbelastungen zu erkennen, an welche möglicherweise ohne diese wertvolle Diagnostik gar nicht gedacht wurde.

Durch OligoScan kann in vielen Fällen vermieden werden, dass man gemäß dem „trial and error“-Prinzip behandeln muss, da man jetzt auf Zellebene testet, dort, wo schließlich die „Musik“ spielt.

Komplexe Wechselwirkung zwischen Mineralien und Schwermetallen

Oxidativer Stress

Bei einer Messung des «oxidativen Stresses» wird mittels Spektralfotometrie auf zellularer Ebene das Niveau von Carotinoid und Eisenoxid gemessen. Das Niveau muss sich im grünen Bereich bis allenfalls im unteren unbedenklichen Bereich befinden (zwischen 0 und 32 %). Das heißt, der Patient oder die Patientin hat einen absolut normalen oxidativen Stress.

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Oxidativer Schutz

Dieser Wert basiert auf einem Algorithmus der Ergebnisse der Elemente Zn, Cu, Mn, Se und Ge. Er zeigt, wie gut der Körper gegen die verschiedenen Ursachen von Oxidation geschützt ist. Das Niveau muss sich im grünen Bereich zwischen 67 und 100 % befinden. Dann besteht ein guter oxidativer Schutz.

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Schwermetallbelastung

Giftige Metalle wie Blei, Cadmium und Quecksilber sind in der Natur in sehr geringen Mengen in der Erdkruste vorhanden. Durch die moderne Industrie werden jedoch diese Metalle (wie auch Aluminium) aus der Erde abgebaut und über die ganze Umwelt verteilt (Nahrung, Wasser, Luft, Gebrauchsgegenstände, Verpackungen etc.)

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Physiologie

Alle physiologischen Prozesse und somit auch alle Körpersysteme sind abhängig von der Verfügbarkeit von Nährstoffen wie Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Amino- und Fettsäuren. Wenn ein gewisser Mangel an Spurenelementen und Mineralien oder suboptimale Verhältnisse von diesen vorliegen, kann dies eine negative Auswirkung auf übergeordnete Systeme haben. In dieser Rubrik wird ein Bild verschafft, in welchem Ausmass beispielsweise die Produktion der Verdauungsenzyme, die Darmresorptionsfähigkeit, der Stoffwechsel, die Effizienz des Immunsystems, die kognitiven Funktionen, der Hormonhaushalt, die Bindegeweberegeneration, das Herz-Kreislaufsystem sowie das Nervensystem negativ beeinträchtigt werden kann.

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