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Oxidativer Stress und Oxidativer Schutz

Oxidative Belastung

Bei einer Messung des «oxidativen Stresses» wird mittels Spektralphotometrie auf zellulärer Ebene das Niveau von u.a. Carotinoid und Eisenoxid gemessen. Das Niveau muss sich im grünen Bereich bis allenfalls im unteren unbedenklichen Bereich befinden (zwischen 0 und 32 %). Das heißt, der Patient oder die Patienten haben einen absolut normalen oxidativen Stress.

Alle Werte jenseits von 50 % (was der Hälfte des unbedenklichen Bereichs entspricht) bedeuten, dass die Patienten ihrem biologischen Alter voraus sind.

Alle Werte im roten Bereich zwischen 67 und 100 % (ungenügend) bedeuten, dass es im Stoffwechsel der Patienten mehrere Elemente gibt, die das Gewebe oxidieren. Es ist wichtig, diesem Zustand mit Antioxidantien und Zellschutz entgegen zu wirken. Vor allem bei der Mobilisation und Ausleitung von Schwermetallen ist es wichtig, diesen Messparameter regelmäßig zu kontrollieren, denn ein erhöhter oxidativer Stress während des Entgiftens ist oft dafür verantwortlich, dass Patienten schlecht auf die Ausleitungsmaßnahmen reagieren.

Zu empfehlen wäre u.a. die Einnahme von Komplexen mit verschiedenen synergetisch wirkenden Antioxidantien sowie auch liposomalem Glutathion, Vitamin C, E, etc.

Oxidativer Schutz

Dieser Wert basiert auf einem Algorithmus der Ergebnisse der Elemente Zn, Cu, Mn, Se und Ge. Er zeigt, wie gut der Körper gegen die verschiedenen Ursachen von Oxidation geschützt ist. Das Niveau muss sich im grünen Bereich zwischen 67 und 100 % befinden. Dann besteht ein guter oxidativer Schutz. Zwischen 33 und 66 % liegt der unbedenkliche Bereich, in dem Patienten nichtsdestoweniger anfällig sind und Antioxidantien zu sich nehmen sollten.

Bei Werten im roten Bereich zwischen 0 und 32 % (ungenügend) ist gar kein Schutz vor Oxidation und damit vor Alterungsprozessen und Zellmembranschäden mehr gewährleistet. Entsprechend wichtig ist es, die festgestellten Mängel mit Antioxidantien sowie wichtigen Nährstoffen für die Zellmembrane zu berücksichtigen (essenzielle Fettsäuren, Phosphatidylcholin, Vitamin E, Adaptogene, etc.).